Die Erfolgsgeschichte von Liix ist schnell erzählt: Cruiser-Pionier Marcel Jansen und sein Team vom Kölner Laden RADFIEBER waren genervt über die komplizierte Beschaffung von Fahrradzubehör bei unzähligen Herstellern, unzuverlässigen Lieferanten und dubiosen Importeuren. Wäre es nicht besser, es gäbe einen Lieferanten für alles? Alle Parts aus einer Hand?
Gedacht, getan! 2006 wurde Liix auf die Kette gebracht und war schon ein Jahr später mit 1400 Artikeln der europaweit größte Anbieter von extravagantem Zubehör. Dieses Jahr sind es schon über 1600 Parts, denn die Liix-Scouts haben von ihren Reisen in Europa, Asien und Amerika viel Neues mitgebracht.
Das ist anscheinend auch der Presse nicht verborgen geblieben. Ob TAZ oder BILD, ob BUNTE oder BRIGITTE, immer wieder rauschen Bikes mit feinen Details von Liix durch den Blätterwald.
Zur EUROBIKE 2008 wurde ein neues Kapitel der rasanten Erfolgsgeschichte aufgeschlagen: Liix goes Label. Um eigene Ideen zu verwirklichen, um frische Designs zu schaffen, um einfach mehr Spaß und Stil auf die Straße zu bringen, präsentierte Liix erstmals eigene Klingeln, Lampen und Ventilkappen.
Ebenfalls zur EUROBIKE 2008 konnte ein schöner Erfolg verbucht werden: Die von Liix beim europäischen IF Design Award ins Rennen geschickten SweetskinZ haben gewonnen.
Liix bedankt sich für die zahlreichen Besucher auf der Eurobike.
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